Orte zum Staunen: Faszinierende Reiseziele

Zimbabwe, Sambia: Viktoriafälle

Viktoriafälle
Viktoriafälle
Die Viktoriafälle laufen entlang der Grenze zwischen den afrikanischen Staaten Sambia und Simbabwe und zählen mit Sicherheit zu den gigantischsten und bekanntesten Wasserfällen der Erde. Aus einer Höhe von 108 Metern fällt das Wasser senkrecht in eine Schlucht hinab und das über eine Breite von 1.700 Metern. Die Gischt der tosenden Wasserfälle steigt in feinem Sprühnebel über der Schlucht auf und bildet zusammen mit dem Sonnenlicht mehrere Regenbögen.

Australien: Lake Hillier

Lake Hillier
Lake Hillier
Auf Middle Island, der größten Insel des Recherche-Achipels, das zu Australien gehört, gibt es den Lake Hillier – einen rosafarbenen Salzsee. Direkt an den See kommt man im Normalfall 4nicht, da die Insel ein Naturschutzgebiet ist und nicht betreten werden darf – doch aus dem Flugzeug kann man ihn ohnehin am besten in seiner gesamten Schönheit bestaunen. Warum der See pink ist, wurde übrigens bis heute nicht geklärt – trotz aufwendiger Forschungsarbeit.

Brasilien: Hafen von Rio de Janeiro

Hafen von Rio
Hafen von Rio
Die Bucht, in der der Hafen von Rio de Janeiro liegt, hat schon 1502 die portugiesischen Entdecker in Staunen versetzt. Solch bizarr geformte Felsen, die steil aus dem Wasser ragen, sucht man in Europa vergeblich. Und bis heute gehört der Hafen zu den faszinierendsten Orten in Brasilien. Wer dort ist, sollte unbedingt die berühmte Christus-Statue besuchen, von dort aus hat man einen gigantischen Überblick über die Landschaft.

Nördliche Polargebiete: Aurora borealis

Polarlichter
Polarlichter
In den Polargebieten der nördlichen Erdhalbkugel kann man in den Wintermonaten Zeuge eines unglaublichen Naturspektakels werden: der Aurora borealis – der Polarlichter. Die besten Orte, um das faszinierende Himmelsspektakel zu sehen sind Island, Finnland, Schweden oder Norwegen. Selten hat man sogar das Glück in Mitteleuropa die strahlenden Lichter am Himmel zu sehen.

USA: Grand Canyon

Steinformation am Grand Canyon
Steinformation am Grand Canyon
Der Colorado River, der sich durch Arizona schlängelt, hat den größten Canyon der Welt erschaffen: den Grand Canyon. Die Gegend um den Fluss, der sich durch das rote Gestein windet, bietet unzählige wunderbare Wanderwege, Kletter-Spots und Camping-Möglichkeiten. Die faszinierende Schlucht ist ein beeindruckender Zeuge von Jahrmillionen geologischer Tätigkeit.

Brasilien: Lençóis Maranhenses Nationalpark

Lençóis Maranhenses Nationalpark
Lençóis Maranhenses Nationalpark
Der Lençóis Maranhenses Nationalpark in Brasilien ist eine ungewöhliche Gegend. Er ist die einzige Wüste Brasiliens und besteht aus unzähligen Dünen zwischen denen immer wieder Seen zu finden sind – zumindest in der Regenzeit. Denn dann versickert das Wasser hier nicht vollständig und schafft so eine einzigartige Landschaft. In dem kristallklaren, warmen Wasser lässt es sich übrigens wunderbar baden.

Neuseeland: Milford Sound

Milford Sound
Milford Sound
Der Fjord Milford Sound an der Nordküste der neuseeländischen Südinsel beeindruckt mit gigantischen Bergen, Regenwäldern und Wasserfällen. Die einzigartige Natur hier lässt sich am allerbesten mit dem Kajak erkunden. Wenn man auf dem Wasser zwischen den hohen Bergen unterwegs ist, glaubt man sich in einer anderen Welt.

Australien: Great Barrier Reef

Great Barrier Reef
Great Barrier Reef
Das fast 2,5 Kilometer lange Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens ist eines der faszinierendsten Ökosysteme unserer Meere. Es erstreckt sich über tausende Riffe und unzählige Inseln. Über 600 unterschiedliche Korallenarten bilden das größte Korallenriff der Erde, das sogar vom Weltraum aus zu sehen ist. Das Riff beherbergt außerdem tausende unterschiedliche Arten an Meeresbewohnern, wie Fische, Schildkröten und Delfine.
Veröffentlicht am: 19 December 2017
Letzte aktualisierung: 19 December 2017
Autor: Charlotte Bodinek