Die besten Wandergebiete der Welt

Norwegische Fjorde

Blick auf norwegische Fjorde

Die norwegische Fjordlandschaft ist das geheime Wanderparadies Europas. Die atemberaubende Landschaft mit ihren hohen Bergen, steilen Klippen und dem tiefblau glitzernden Wasser der Fjorde bietet zahlreiche unvergessliche Touren durch sattgrün blühende Landschaften, felsige Regionen und über eisige Gletscher. Von kurzen Tagestouren bis zu Mehrtagestouren findet hier jeder eine Strecke, die ihm zusagt.

Über die Anden in Peru

Machu Pichu

Ein anderes geniales Wandergebiet erstreckt sich in den südamerikanischen Anden. Zahlreiche Wege in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden führen durch das peruanische Hochland. Ein besonderes Highlight ist die Besteigung des 6.075 Meter hohen Vulkans Chanchani. Weniger anstrengende Touren führen durch die einzigartige Natur Perus zu der Inka-Stätte Machu Pichu. Egal, für welche Tour man sich entscheidet: Alle Touren bieten einen Einblick in die ursprüngliche Lebensweise der Inka.

Blyde River Canyon in Südafrika

Blyde River Canyon

Der Blyde River Canyon im Hochland von Mpumalanga schneidet an manchen Stellen bis zu 800 Meter tief in das Bergland ein. Im Gebiet der Schlucht gibt es mehrere Rundwanderwege, für die grundsätzlich ein Permit erforderlich ist, das allerdings für wenig Geld erhältlich ist und sich auf jeden Fall lohnt. Denn die Wanderungen führen zu atemberaubenden Aussichtspunkten, durch Wälder mit einmaliger Flora und Fauna, entlang an Flüssen und vorbei an Wasserfällen.

Neuseelands Fjorde

Milfort Sound Neuseeland

An der Nordküste der neuseeländischen Südinsel liegt eine der beeindruckendsten Gegenden des Landes: das neuseeländische Fjordland. Die Wanderungen führen durch uralte Regenwälder, entlang phantastischer Wasserfälle, die hunderte Meter in die Tiefe stürzen bis hin zu schneebedeckten Gipfeln. Eine der berühmtesten Touren ist der Milford Track, für den man fünf Tage einplanen sollte und der als eine der schönsten Wanderungen der Welt gehandelt wird.

Auf zum Mont Blanc

Mont Blanc Massiv

Der Mont Blanc ist mit seinen 4.810 Höhenmetern der höchste Berg Europas. In der Region rund um das Dach Europas gibt es zahlreiche Wanderwege. Hier kann man Naturgewalt in reinster Form erleben: Die steilen, schroffen Berge mit schneebedeckten Gipfeln und zauberhafte urige Bergdörfer, die eingebettet in grünen Wäldern liegen. Und man muss gar nicht den Gipfel selbst erklimmen, um ein unvergessliches Wandererlebnis zu haben.

Kalalau Trail auf Hawaii

Kalalau Trail

Auch der Kalalau Trail auf Hawaii zählt zu einer der schönsten Wandertouren der Welt. Über insgesamt 36 Kilometer (hin und zurück) führt der Pfand Wanderer an Stellen der Na Pali Küste der Insel Kauai, die ansonsten unzugänglich ist. Angelegt von den hawaiianischen Ureinwohnern fordert der Trail einiges an Trittsicherheit. Er führt entlang der Steilküste und geht immer wieder steil hinauf und hinab, weshalb eine gute Kondition absolute Voraussetzung für diese Wanderung ist.

Huashanpfad in China

Huashanpfad

Wer sich auf den Huashanpfad in China wagt, sollte Fall ein geübter Kletterer sein und eine gehörige Portion Mut mitbringen, denn die „Treppe zu Himmel“ zählt zu einer der gefährlichsten Wanderungen der Welt. Und dennoch: Wer sich wagt, bekommt ein einmaliges Erlebnis mit wunderbaren Aussichten geboten. Der Weg windet sich um den Berg, zum Teil als kleine Treppe, die in den Fels geschlagen wurde, zum Teil auf Holzplanken und steilen Leitern. Auf dem Gipfel erwartet einen ein taoistischer Tempel.

Himalaya – zum Dach der Welt

Blick auf den Annapurna, Nepal

Seit Jahren zieht der Mount Everest immer mehr abenteuerwütige Wanderer an. Dabei muss es gar nicht der höchste Berg der Erde sein, im Himalaya gibt es zahlreiche unvergessliche Wandertouren. Die meisten Wanderer zieht es nach Nepal, wo es eine sehr gute Wanderinfrastruktur gibt. Ob durch tiefe Schluchten, Hochwüsten, durch Rhododendronwälder oder auf eisige Gipfel – hier gibt es für jeden die richtige Tour.

Veröffentlicht am: 28 February 2018
Letzte aktualisierung: 28 February 2018
Autor: Charlotte Bodinek
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