Städtereise – so spart ihr richtig Geld

Reisezeitraum

Am besten in der Nebensaison buchen

Natürlich eigenen sich vor allem die verlängerten Wochenende am besten für einen Städtetrip – allerdings gilt das für alle und das treibt den Preis in die Höhe. Besser ist es daher, ihr verreist unter der Woche und meidet dabei die Hauptsaison und die Schulferien. Ganz wichtig ist außerdem noch, zu checken, ob nicht gerade ein Großevent oder eine Messe stattfindet, denn bei solchen Veranstaltungen werden vor allem die Unterkünfte oft richtig teuer.

Frühstück inklusive

Frühstück gleich mitbuchen

Essen gehen geht richtig ins Geld. Daher schon bei der Buchung der Unterkunft darauf achten, dass Frühstück inklusive ist. Denn dann kann man zum einen schon mal gestärkt in den Tag starten, ohne sich zuerst darum kümmern zu müssen, was und vor allem wo man frühstückt. Außerdem kommt die Frühstücksverpflegung in Hostel oder Hotel meist günstiger und ist reichhaltiger, als wenn man jeden Morgen zum Bäcker geht.

City-Karte

Die meisten Großstädte bieten City-Cards mit zahlreichen Vergünstigungen an

Viele Großstädte bieten City-Cards an. Diese Karten bieten für die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt Rabatte und zum Teil sogar freien Eintritt. Manche Karten funktionieren auch als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel. Je nachdem, was ihr für euren Städtetrip geplant habt, könnt ihr mit einer solchen Karte ordentlich Geld sparen. Allerdings rechnet sich die Anschaffung meist erst, wenn man tatsächlich auch den Großteil der Angebote nutzt.

Stadtführungen

In einigen Städten gibt es Gratis-Stadtführungen

Immer mehr Großstädte bieten kostenfreie Stadtführungen an. Erkundigt euch vor eurer Reise, ob es das in eurer Urlaubsstadt auch gibt, wann diese Touren angeboten werden und unter welchen Bedingungen man teilnehmen kann. Diese Touren werden in der Regel von ehrenamtlich arbeitenden Einheimischen angeboten, die meist noch nette Anekdoten mit Insider-Wissen auf Lager haben. Am Ende einer solchen Tour wird üblicherweise ein Trinkgeld gegeben.

Mit dem Rad unterwegs

Günstig mit dem Rad die Stadt erkunden

Bei Städtetouren legt man meist ziemlich viele Kilometer zurück. Besonders in den Metropolen ist das zu Fuß kaum machbar. Das Schöne aber ist: Viele Städte lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Die passenden Drahtesel dazu kann man in der Regel recht kostengünstig vor Ort mieten. So spart man sich nicht nur die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel, sondern ist auch noch sportlich aktiv – eine absolute Win-Win-Situation also!

Rabatte nutzen

Für Schüler, Studenten, Rentner und Menschen mit Handicap gibt es oft Rabatte

Für einige Personengruppen werden an den allermeisten Sehenswürdigkeiten Rabatte angeboten. In der Regel gelten die für Schüler, Studenten, Senioren und Menschen mit Handicap. Daher beim Packen unbedingt daran denken, den entsprechenden Ausweis einzustecken, wenn ihr zu einer dieser Gruppen gehört, denn in vielen Fällen unterscheiden sich die Rabatte deutlich von den Normalpreisen.

Gratis ins Museum

Viele Museen bieten regelmäßig kostenfreien Eintritt

Viele Museen bieten einmal in der Woche oder im Monat kostenfreien Eintritt. In der Regel fällt eine solche Aktion auf einen Sonntag. Daher am besten schon vor der Reise erkundigen, ob ihr während eures Aufenthalts möglicherweise auch in den Genuss eines kostenfreien Museums-Besuchs kommt. Übrigens: Es gibt tatsächlich auch zahlreiche Museen, die generell kostenfrei sind. Auch hier lohnt es sich, vorher etwas Zeit für die Recherche zu investieren.

Außerhalb essen

Günstig Essen gehen – am besten außerhalb des Stadtzentrums

Abends schön essen zu gehen, gehört zu einem Städtetrip auf jeden Fall dazu. Doch wenn ihr euren Geldbeutel schonen wollt, solltet ihr außerhalb des Zentrums nach einem Restaurant suchen. Vor allem in den Fußgängerzonen sind die Preise meist deutlich überhöht und das Essen oft gar nicht mal so gut. Die richtigen Perlen findet man tatsächlich meist etwas außerhalb. Am besten erkundigt ihr euch bei Einheimischen nach einem guten Restaurant.

Veröffentlicht am: 23 October 2018
Letzte aktualisierung: 23 October 2018
Autor: Charlotte Bodinek
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